Österreich Für Investoren & Trader in Österreich Regulierte Online Broker im Test

    Bankdirekt Erfahrungen & Test

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    Letzte Aktualisierung: 2019

    Bewertung
    3,5
    Note: Befriedigend
    bankdirekt
    Kostenlosen Account eröffnen:
    Das hat uns besonders gefallen:
    • Sitz in Österreich
    • Automatisch KeSt.-Abfuhr

    Alle Daten auf einen Blick:

    Allgemeines

    Depotgebühren (p.M.)€ 5,98 je Wertpapierposition
    Kosten Depoteröffnung€ 0,00
    Xetra-Order-Kosten€ 14,95
    Xetra-Order-Zusätzlich0,195% - 0,125% je nach Ordervolumen
    Steuereinfach für Österreich?
    Sitz des BrokersÖsterreich Österreich
    SpracheDeutsch Deutsch
    Am Markt seit2007

    Gebühren & Kosten

    Gebühren Verrechnungskonto€ 4,76 im Quartal
    Mindestumsatz€ 0,00
    Mindesteinlage€ 0,00
    NYSE-Order Basiskosten€ 16,95
    NYSE-Order Zusatzkosten0,195% - 0,125% je nach Ordervolumen
    TeilausführungenTaggleich kostenlos
    Kostenlose Realtime-Kurse
    Habenzinsen (Verrechnungskonto)0,01%
    Sollzinsen (Verrechnungskonto)6,90% - 6,25%

    Handelsangebot

    Aktien
    Anleihen
    Fonds
    ETF's
    ETC's
    CFD's
    Zertifikate
    Optionen
    Futures
    Forex
    Wikifolio
    Außerbörslicher Handel
    Börsenplätze (National + International)65

    Sparpläne

    Sparpläne
    Intervalle1, 3 Monate

    Sonstiges

    RegulierungFMA
    Einlagensicherung€ 100.000
    App / Mobiles Trading
    Schulungsangebot
    Support-ZeitenMo-Fr: 07:00 - 21:00 Uhr
    Sa 09:00 - 17:00 Uhr
    Leerverkauf ("Short-Positionen")

    Einleitung & Historie

    Auf den ersten Blick wirkt es gar nicht so, aber bankdirekt.at ist eine Tochter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Das Konzept ist dabei ein ähnliches, wie es die Bawag mit der easybank umgesetzt hat: Eine günstige Direktbank-Alternative. Unter anderem auch für den Wertpapierhandel von Aktien, Fonds und ETF’s.

    Die grundsätzliche Idee dahinter ist ja nicht schlecht. Positiv hervorzuheben ist auch das breite Angebot an diversen Services. Und trotzdem wirkt die gesamte Umsetzung nicht ganz ausgereift. 

    Wer ist die Zielgruppe? Auf was liegt der Fokus? Möchte man tatsächlich ein günstiges Direktbank-Angebot bereitstellen oder nur halbherzig in diesem Segment mit mischen?

    Vergleicht man den Auftritt mit der Konkurrenz, gibt es so einige Baustellen.

    Gebühren & Kosten

    bankdirekt.at  bietet im Brokerage-Bereich öfter zeitlich begrenzte, aber durchaus attraktive Angebote -Beispiel: Handel von Wertpapieren wie Aktien um € 1,00 für drei Monate lang.

    Die Standardgebühren liegen jedoch teils weit über denen von anderen Brokern. So fallen beispielsweise € 4,76 im Quartal als Verrechnungskontogebühr an und zusätzlich knappe € 6,00 pro Wertpapierposition. Xetra Orders schlagen mit Fixkosten von € 14,95 zu Buche. 

    Das ist deutlich zu hoch!

    Was man fairerweise jedoch erwähnen muss ist, dass sich Mitarbeiter der bankdirekt.at Zeit für Beratungen im Bereich der Wertpapieranlage nehmen –  Ein Service, der bei vielen anderen Direktbanken und Discount-Brokern nicht geboten wird!

    Handelsangebot

    Was das reine Angebot an handelbaren Produkten angeht, werden Anleger zufrieden sein: Aktien, Anleihen, Fonds, ETF’s und Zertifikate werden geboten. 

    Trader allerdings schauen durch die Röhre: Futures, Forex oder auch CFD’s vermisst man hier.

    Positiv hervorzuheben ist dagegen die Möglichkeit, Sparpläne anzulegen.

    Auch die 65 verschiedenen Börsenplätze, an denen gehandelt werden kann, sieht man nicht alle Tage.

    bankdirekt.at Vorteile

    • Österreichischer Broker
    • Viele Börsenplätze
    • Individuelle Anlageberatung

    bankdirekt.at Nachteile

    • Andere Aktiendepots sind preislich um einiges günstiger
    • Eingeschränktes Angebot an Finanzprodukten

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    Sebastian Neumer
    Sebastian Neumer
    Sebastian ist einer der beiden Gründer von onlinebrokeroesterreich.com und seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging es für Sebastian für einige Jahre zu einem bekannten, europäischen Investmentunternehmen, bevor er sich entschieden hat, sein beruflich als auch privat erworbenes Wissen als Finanzjournalist und selbstständiger Anlageberater weiterzugeben.
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