Easybank "Easy Broker" Erfahrungen & Gebühren

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Letzte Aktualisierung: 2019

Easybank

Alle Daten auf einen Blick:

Allgemeines

Depotgebühren (p.M.) 0,025% vom Depotwert, mindestens aber € 3,30 im Quartal. Minimum pro Wertpapier: € 1,10
Kosten Depoteröffnung € 0,00
Xetra-Order-Kosten € 5,95 bis € 3.950 Ordervolumen, darüber hinaus 0,15% vom Ordervolumen. Ab € 132.700,01 € 199,- pro Order.
Xetra-Order-Zusätzlich 0,03% vom Ordervolumen, mind. € 1,80
Sitz des Brokers Österreich Österreich
Sprache Deutsch Deutsch
Am Markt seit 1997

Gebühren & Kosten

Gebühren Verrechnungskonto € 1,25 p.m.
Mindestumsatz € 0,00
Mindesteinlage € 0,00
NYSE-Order Basiskosten € 14,00. Ab € 7.000,01,- 0,20 % der Ordersumme
NYSE-Order Zusatzkosten 0,10 %
Teilausführungen Kostenpflichtig
Kostenlose Realtime-Kurse Teilweise
Habenzinsen (Verrechnungskonto) 0,01% p.a.
Sollzinsen (Verrechnungskonto) 6,50% p.a.

Handelsangebot

Aktien
Anleihen
Fonds
ETFs
Zertifikate
Optionsscheine
Wikifolio
Außerbörslicher Handel
Börsenplätze (National + International) 16

Sparpläne

Sparpläne
Intervalle Monatlich

Sonstiges

Regulierung FMA
Einlagensicherung € 100.000
App / Mobiles Trading
Schulungsangebot
Support-Zeiten 24/7

Einleitung & Historie

Die Easybank ist seit 1997 am Markt und in Österreich kein Unbekannter. Was allerdings vielleicht nicht ganz so bekannt ist, sind die Brokerage-Services der Bawag PSK-Tochter.

Die Leistungen des Produkts „Easy Broker“ fokussieren sich auf Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs.

Grundsätzlich tritt die Easybank auch im Bereich der Geldanlage mit dem Grundsatz an, diese Services zu einem möglichst fairen Preis anzubieten. Ob dies im Vergleich zu den Konkurrenten zutrifft, sehen wir uns gleich genauer an!

Gebühren & Kosten

Die Easybank steht in Österreich für günstige Gebühren – Doch trifft dies auch auf den Wertpapierhandel zu? Hier gibt es ein klares „Jein“.

Verglichen mit anderen Direkt- und in erster Linie natürlich Filialbanken, sind die Gebühren für das Depot, das Verrechnungskonto und die Orders tatsächlich in einem äußerst fairen Bereich.

Doch vergleichen wir die Kosten mit reinen Online Brokern wie Flatex oder Degiro, muss man klar sagen: Das kann gebührenmäßig besser aussehen!

Dass beispielsweise regelmäßige Gebühren für die Nutzung des Verrechnungskontos entstehen, muss heutzutage nicht mehr sein. Etwas Absurd mutet hier der monatliche Betrag an: € 1,25 – Es würde rein schon aus Marketing-Gründen vermutlich mehr bringen, diesen mini-Betrag einfach zu schlucken und es dem Kunden kostenlos anzubieten. Fairerweise muss allerdings erwähnt werden, dass das eigene Gehaltskonto der Easybank dazu genutzt werden kann, soltle man dort bereits Kunde sein.

Die Kosten für Aktienorders sowhl im In- und Ausland sehen wir als durchwegs fair an. Vor allem mit dem Hintergrund, dass hier alles aus Österreich heraus angeboten wird, was vielen Anlegern ein Anliegen ist.

Handelsangebot

Beim Handelsangebot bewegt sich Easy Broker klar im Mittelfeld. So werden Aktien, Anleihen, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine und Fonds angeboten. 

Was viele besonders freuen wird: Es können Sparpläne mit monatlichem Intervall eingerichtet werden.

Easy Broker Vorteile

  • Sitz in Österreich
  • KeSt. wird automatisch an das Finanzamt abgeführt
  • Riesige Fonds-Auswahl
  • Faire Gebühren (Mittelfeld)

Easy Broker Nachteile

  • Die Konkurrenz kann teils günstigere Gebühren anbieten

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Quellen:

https://www.easybank.at/de/

Sebastian Neumer

Sebastian Neumer

Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach vielen Jahren im Sales-Bereich und simultanem Studium der Wirtschaftswissenschaften, entschied er sich, sein erworbenes Wissen als Finanzjournalist weiterzugeben.

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Sebastian Neumer

Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinen Jahren im Sales-Bereich und simultanem Studium der Wirtschaftswissenschaften, entschied er sich, sein erworbenes Wissen als Finanzjournalist weiterzugeben.