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    Erste Bank "George Broker" Erfahrungen & Test

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    Letzte Aktualisierung: 2019

    Bewertung
    3,2
    Note: Befriedigend
    erste_bank
    Kostenlosen Account eröffnen:
    Das hat uns besonders gefallen:
    • Broker aus Österreich
    • Einfache Steuerabwicklung

    Alle Daten auf einen Blick:

    Allgemeines

    Depotgebühren (p.M.)Ab 0,28 % p.a. vom Depotwert
    Kosten Depoteröffnung€ 0,00
    Xetra-Order-Kosten0,22%, Mindestens € 7,95
    Xetra-Order-Zusätzlich0,080% - 0,195%
    Steuereinfach für Österreich?
    Sitz des BrokersÖsterreich Österreich
    SpracheDeutsch Deutsch
    Am Markt seit1819

    Gebühren & Kosten

    Gebühren Verrechnungskonto€ 15,62 im Quartal
    Mindestumsatz€ 0,00
    Mindesteinlage€ 0,00
    NYSE-Order BasiskostenMind. € 8,95
    NYSE-Order Zusatzkosten0,20%
    TeilausführungenTaggleich kostenlos
    Kostenlose Realtime-Kurse
    Habenzinsen (Verrechnungskonto)0,01%
    Sollzinsen (Verrechnungskonto)12,75%

    Handelsangebot

    Aktien
    Anleihen
    Fonds
    ETF's
    ETC's
    CFD's
    Zertifikate
    Optionen
    Futures
    Forex
    Wikifolio
    Außerbörslicher Handel
    Börsenplätze (National + International)46

    Sparpläne

    Sparpläne
    Intervalle1, 3 Monate

    Sonstiges

    RegulierungFMA
    Einlagensicherung€ 100.000
    App / Mobiles Trading
    Schulungsangebot
    Support-Zeiten24/7
    Leerverkauf ("Short-Positionen")

    Einleitung & Historie

    Die Erste Bank, ein Institut der Sparkasse-Gruppe ist eine der bekanntesten Banken Österreichs und dazu schon eine ganze Weile am Markt – Definitiv eines der Bankenhäuser mit der meisten Erfahrung.

    Neben den üblichen Services einer Bank bietet die Erste Bank auch Brokerage mit dem Produkt „DirektDepot SDI“ an. Doch das war nicht immer so.

    Das urspüngliche Onlien Broker-Produkt wurde unter der Marke „Brokerjet“ geführt.

    Erst zu einem  späteren Zeitpunkt wurde alles direkt in die Services der Erste Bank integriert. Hier wiederrum wird dies unter der in Österreich bekannten Marke „George“ angeboten.

    Das Brokerjet-Angebot wurde jedoch leider nicht zu 1:1 übernommen. Das Angebot wurde etwas gestutzt und auch an den Gebühren Anpassungen unternommen. Kurzgesagt: Es ist ein neues Produkt enstanden!

    Gebühren & Kosten

    Bei den Gebühren liegt die Erste Bank in einem ähnlichen Preis-Spektrum wie andere österreichische Banken. Allerdings kann hier nicht mit auf reines Online Broker-Geschäft ausgerichteten Anbietern mitgehalten werden.

    Werden Wertpapierpositionen gehalten, fallen Depotgebühren in unterschiedliche Höhe ab 0,28% an. Dabei wird zwischen Wertpapieren unterschieden, die im Inland und Ausland gehalten werden.

    Für die wohl beliebteste Börse Xetra fällt ein Mindestbetrag von € 7,95 an zzgl. weiterer Gebühren, beginnend ab 0,08%, an. Dies bewegt sich durchaus noch im Rahmen, kann aber auch deutlich besser gehen, wie man an Anbietern wie Flatex oder Degiro sieht.

    Als absolute Fixkosten fallen Verrechnungskontogebühren in Höhe von € 15,62 im Quartal an.

    Handelsangebot

    Das Handelsangebot der Erste Bank bietet die üblichen Handelsprodukte wie Aktien, Fonds und Anleihen. Ebenso können Optionen und Zertifikate gehandelt werden.

    Reine Trading-Finanzprodukte wie Forex oder CFD’s werden nciht angeboten.

    Etwas schade ist auch, dass die beliebten ETF’s nicht angeboten werden.

    Außerbörslicher Handel ist dagegen möglich und mit aktuell 46 Börsenplätzen ist man ebenfalls gut aufgestellt!

    Erste Bank Vorteile

    • Vorbildlich aufgeräumte Weboberfläche
    • Viele Börsenplätze
    • Österreichischer Online Broker

    Erste Bank Nachteile

    • Keine Beratungen, obwohl ein Filialbank mit angeschlossen ist
    • Gebührenmäßig nicht das günstigste am Markt
    • Keine ETF’s

     

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    Sebastian Neumer
    Sebastian Neumer
    Sebastian ist einer der beiden Gründer von onlinebrokeroesterreich.com und seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging es für Sebastian für einige Jahre zu einem bekannten, europäischen Investmentunternehmen, bevor er sich entschieden hat, sein beruflich als auch privat erworbenes Wissen als Finanzjournalist und selbstständiger Anlageberater weiterzugeben.
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