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    Was sind Kryptowährungen? Alles, was Sie über digitales Geld wissen müssen

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    Letzte Aktualisierung: 2019

    Kryptowährungen
    Das Wichtigste in Kürze
    • Kryptowährungen sind digitale Währungen, welche kryptografische Protokolle nutzen, um Transaktionen sicher und schwierig zu fälschen machen.
    • Eine der wichtigsten Eigenschaften von Kryptowährungen ist die Dezentralität. Die Blockchain sorgt dafür, dass es keinen Mittelsmann (Bank) mehr benötigt. Auch gibt es keine Kontrolle durch Regierungen mehr.
    • Die Durchführung von Transaktionen werden durch die Nutzung von Private und Public-Keys vereinfacht. Ebenso werden hohe Transaktionskosten, wie man diese von traditionellen Banken gewohnt ist, vermieden.
    • Die erste massentaugliche Kryptowährung Bitcoin wurde von vom anonymen Satoshi Nakamoto erfunden.
    • Die Blockchain erlaubt viele verschiedene Anwendungsgebiete: Währungen, "intelligente" Verträge, jede Art von Dateiaustausch & Speicherung, ...
    So funktioniert's in Österreich
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    KRYPTOWÄHRUNGEN

    Was sind Kryptowährungen?

    Kryptowährungen sind heutzutage ein globales Phänomen. Waren diese vor kurzem noch nur digital-affinen Menschen bekannt, sind sie mittlerweile in aller Munde. Doch was sind Kryptowährungen eigentlich genau?

    Kryptowährungen sind eine Form von digitalem Geld, welche durch kryptografische Prozesse vor Manipulation geschützt sind. Algorithmen sorgen dafür, dass es einer einzelnen Partei nicht möglich ist, in Transaktionen einzugreifen oder auf Gelder zuzugreifen, welche nicht die eigenen sind. Die Basis dafür bildet sie sogenannte „Blockchain.

    Die Anfänge

    Die erste richtig bekanntgewordene Kryptowährung war Bitcoin. Der Gründer Satoshi Nakamoto sprach damals von einem „Elektronischen Peer-to-Peer Zahlungssystem“. Es wäre allerdings falsch davon zu sprechen, dass Bitcoin die allererste Kryptowährung gewesen sein soll.

    Bereits im Jahr 1989 gab es mit „DigiCash“ erste Versuche, ein anonymes,  digitales Zahlungsmittel zu kreieren, welches jedoch die breite Masse erreichte.

    Bitcoin sorgte bei digitalen Zahlungsmitteln für Innovation

    Bitcoin löste vor allem ein Problem, welches jedes Zahlungsnetzwerk hat: Die Gefahr des „Double Spendings“. Oder anders ausgedrückt: Es sollte einer Partei nicht möglich sein, den gleichen Betrag mehrmals auszugeben. Normalerweise wird dies durch einen zentralen Server gelöst, welcher dies überwacht.

    Bei einem dezentralen Netzwerk allerdings, wie dieses bei Kryptowährungen vorzufinden ist, gibt es diesen Server nicht. Somit müssen diese Aufgabe die einzelnen Teilnehmer des Netzwerks übernehmen. Jeder „Peer“ (Teilnehmer) in diesem dezentralen Netzwerk muss eine Liste aller durchgeführten Transaktionen vorliegen haben, um überprüfen zu können, ob Transaktionen gültig sind oder der Versuch eines „Double Spends“ unternommen wird.

    Aber wie genau halten die einzelnen Teilnehmer (Nodes) Consensus (Übereinkunft) über die einzelnen Einträge (Transaktionen) ?

    Im Zahlungsverkehr muss absolute Übereinstimmung über eine Überweisung vorhanden sein. In einem zentrale organisierten System übernimmt diese die Bank. Aber wie ist das gleiche ohne einen zentralen Beobachter zu erreichen?

    Niemand wusste eine Lösung und niemand dachte, dass dies möglich ist. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem Satoshi Nakamoto aufgetaucht ist. Die Lösung dafür heißt Blockchain.

    Die Arbeitsweise der Blockchain einfach erklärt

    Reduziert man Kryptowährungen auf das Wesentlichste, handelt es sich um Einträge in einer Datenbank, welche niemand ändern kann, ohne gewisse Konditionen zu erfüllen.

    Die gleiche Definition gilt übrigens für das Fiatgeld (Giralgeld, zB. Euro oder US-Dollar) auf Ihrem Bankkonto. Dabei handelt es sich im Endeffekt ebenfalls nur um einzelne Einträge, welche unter bestimmten Voraussetzungen geändert werden können. Bargeld funktioniert auf die gleiche Weise.

    Und genau das macht eine Blockchain auch. Es handelt sich dabei um ein dezentral gespeichertes Protokoll, welches Buch über alle Ein- und Ausgänge (Transaktionen) führt.

    Aber wie genau wird Consensus (Konsens) zwischen den Minern hergestellt?

    1. Jemand tätigt eine Transaktion
    2. Diese Transaktion wird an das P2P-Netzwerk, welches aus Computern (auch „Nodes) besteht, verteilt.
    3. Die Transaktion wird nun validiert und von der als 50 % der Nodes bestätigt.

    Anschließend wird die Transaktion noch mit anderen Transaktionen gebündelt und als „Block“ auf der Blockchain gespeichert. Dieser Block kann nachträglich nicht mehr geändert werden.

    Ein zentraler Aspekt der Funktionsweise von Kryptowährungen sind also Bestätigungen.

    Was genau machen Miner?

    Fälschlicherweise werden Miner oft so dargestellt, als wären diese für das Schürfen („Mining“) von Kryptowährungen zuständig. Das ist allerdings nicht deren Primäraufgabe. Die Hauptaufgabe eines Miners besteht darin, den bereits angesprochenen „Concensus“, also Übereinkunft herzustellen.

    Miner machen den ganzen Tag also nichts anderes, als Transaktionen innerhalb des Netzwerks einer bestimmten Kryptowährung zu bestätigen. Als Anreiz für diese Tätigkeit werden neue Coins der jeweiligen Kryptowährung ausgeschüttet. Und zwar immer dann, wenn ein vollständiger Block fertig gemint worden ist.

    Prinzipiell kann sich jeder am Mining beteiligen

    Im Prinzip kann sich jedermann am Mining von Kryptowährungen beteiligen.

    Da ein dezentrales Netzwerk keine erstinstanzliche Autorität hat, welche jemanden ausschließen könnte, gibt es allerdings ein Problem: Man könnte dieses System missbrauchen und eine sogenannte „51 % Attacke“ starten. Damit hätte man die alleinige macht über die Blockchain und könnte Transaktionen nach Belieben ändern. Auch jene, die bereits in der Vergangenheit liegen.

    Damit dies eben nicht möglich ist, gibt es bei Kryptowährungen einen Mechanismus, der solche Attacken verhindern soll: Das Investieren von Arbeit. Da es sich um Computer handelt, besteht die Arbeit aus Rechenleistung. Im Falle von Bitcoin wird dabei beispielsweise der „Proof-of-Work“ Algorithmus eingesetzt, welcher auf SHA256 basiert.

    Das oft kritisierte „unnötige Verbrauchen von Energie“ ist in Wirklichkeit das Lösen kryptografischer Puzzles, welche die Sicherheit des Zahlungsnetzwerks gewährleisten.

    Kryptowährungen sind also nicht durch Menschen oder Vertrauen gesichert, sondern durch Mathematik.

    An der Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass es heutzutage in Österreich und anderen Ländern kaum mehr Sinn macht, große Kryptowährungen zu minen. Die benötigte Rechenleistung ist mittlerweile so angestiegen, dass die Stromkosten den Ertrag übersteigen. Aus diesem Grund findet Mining fast nur mehr in asiatischen Ländern wie zum Beispiel China statt.s

    Die Alleinstellungsmerkmale einer Kryptowährung

    Nicht veränderbar: Wird eine Transaktion bestätigt, ist diese nicht mehr rückgängig zu machen. Und zwar von niemandem: Nicht von Satoshi Nakamoto persönlich, nicht von Regierungen und nicht von Minern. Das hat auf der einen Seite sehr positive Seiten, auf der anderen Seite heißt dies aber auch: Ist man Opfer eines Scams geworden, sind die Coins weg.

    Pseudonym: Im Falle von Kryptowährungen spricht man oft von Pseudonymität, nicht Anonymität, was folgenden Hintergrund hat: Alle Überweisungen zwischen Kryptowährungen sind öffentlich einsehbar. Davon kann sich jeder hier überzeugen. Allerdings sieht man nur den Public Key, also den öffentlichen Schlüssel. Das ist gleichzustellen mit der IBAN bei Bankverbindungen. Man kann also nachvollziehen WELCHE Transaktionen getätigt wurden, jedoch nicht WER dies gemacht hat. Es handelt sich also um Pseudo-Anonymität.

    Global & schnell: Überweisungen werden in der Regel innerhalb weniger Sekunden bis wenigen Minuten bestätigt. Dies macht Transaktionen pfeilschnell. Da es sich um ein weltweites Netzwerk aus Computern handelt, sind Kryptowährungen von keinem physischen Standort abhängig. 

    Sicher: Die eigenen Kryptowährungen sind in einem durch Kryptografie gesicherten „Safe“ auf der Blockchain gesichert. Zugang zu den eigenen Coins hat nur derjenige, der den sogenannten „Private Key“ besitzt. Es gilt als ausgeschlossen, dass dieses System geknackt werden kann.

    Keine Eintrittsbarrieren: An Kryptowährungen kann jeder teilhaben. Es gibt keine Instanz, bei der Sie eine Erlaubnis einholen müssten, um ein Konto zu eröffnen.

    Begrenzte Verfügbarkeit: Fiatgeld wird massenhaft gedruckt, was zu Inflation führt. Die meisten Kryptowährungen dagegen haben eine begrenzte Menge. Im Falle von Bitcoin sind dies beispielsweise 21 Millionen Stück. Sind diese gemint, gibt es keine Möglichkeit, diese weiterzuvermehren.

    Kryptowährungen: Das Erwachen einer neuen Wirtschaft

    Scheiterten bis 2008 alle Versuche, Kryptowährungen am Markt zu etablieren, gelang es Bitcoin erstmals eine große Masse zu erreichen.

    Bitcoin löste einen nie dagewesenen Enthusiasmus und eine Faszination aus, die fast einer Religion ähnelt, als einem leblosen Stück Code.

    Binnen weniger Jahre wurden Kryptowährungen zum Massenphänomen und begeisterten sowohl Menschen, die an ein gerechteres Geldsystem glauben, als auch Investoren und Spekulanten.

    Plötzlich drehte sich nicht mehr alles um Bitcoin, sondern eine Reihe weiterer Kryptowährungen gelang der Sprung an die Oberfläche. Durch ICO’s (Initial Coin Offerings) können Blockchain-Unternehmen Millionen von Euros in wenigen Wochen einnehmen.

    Gleichzeitig etablierte sich an den Finanzmärkten ein neues Asset, welches beliebtes Objekt von Tradern wurde. Durch die hohe Volatilität von Kryptowährungen kann ein Coin binnen weniger Stunden um mehrere hundert bis tausend Prozent steigen aber auch fallen.

    Die größten Kryptowährungen (Coins) in der Übersicht

    Bitcoin

    BitcoinBitcoin (BTC) ist die Antwort Satoshi Nakamotos auf die Weltwirtschaftskrise 2008. Der Coin ist heute Aushängeschild der Kryptowährungen und auch der Markt richtet sich danach. Phasenweise kostete 1 Bitcoin bereits über 20.000 US-Dollar. Bitcoin gilt als digitales Gold bzw. „Store of Value“ (Wertspeicher).

    Ethereum

    ethereum

    Ethereum (ETH) ist die zweitgrößte Kryptowährung hinter Bitcoin und wurde von Vitalik Buterin ins Leben gerufen. Der Zweck von Ethereum ist in erster Linie die Ausführung von sogenannten „Smart Contracts“ („Smarte Verträge“), welche beispielsweise einen Notar obsolet machen können. Als Währung kann Ethereum jedoch ebenfalls genutzt werden.

    Ripple

    ripple

    Bei Ripple (XRP) handelt es sich um einen Coin des deutschen Unternehmens „Ripple Lab“. Ripple an sich ist allerdings weniger eine Kryptowährung als ein Netzwerk zur Kommunikation zwischen Banken. Aus diesem Grund hat Ripple auch den nicht gerade positiv gemeinten Namen „Bankencoin“ bekommen. Der Token innerhalb dieses Kommunikationsnetzwerkes heißt „XRP“ und dient weniger der Zahlung als der Absicherung gegen Spam.

    Litecoin

    litecoin

    Litecoin (LTC) war nach Bitcoin eine der ersten Kryptowährungen am Markt und wird manchmal als „digitales Silber“ bezeichnet. Litecoin ist schneller als Bitcoin, hat einen größeren Token-Umfang und einen neuen Mining-Algorithmus. Trotz all dieser Vorteile und damit geeigneteren Nutzung als Währung, konnte sich Litecoin nie gegen den großen Bruder durchsetzen. Trotzdem wird der Coin weiterhin entwickelt und dient als eine Art „Backup“, sollte Bitcoin scheitern.

    Monero

    monero

    Monero (XMR) wurde entwickelt, um die Privacy-Features, die bei Bitcoin fehlen, zu ergänzen und ist ein gutes Beispiel des „Cryptonite“-Algorithmus.  Normalerweise ist jede Transaktion in der Blockchain dokumentiert. Monero brachte ein innovatives Konzept sogenannter „Ring-Signaturen“ auf den Markt. Vor Monero gab es bereits mit „Bytecoin“ einen ähnlichen Versuch, welcher jedoch von der Community nicht angenommen wurde.

    Bitcoin Cash

    Bitcoin Cash

    Bitcoin Cash (BCH) ist aus einem Hard-Fork von Bitcoin entstanden und wird seit dem von Roger Ver beworben. Obwohl BCash einiges besser als Bitcoin macht und vor allem für schnellere und günstigere Transaktionsgebühren sorgt, ist die Kryptowährung laufender Kritik ausgesetzt.

    EOS

    eos

    EOS (EOS) ist die große Konkurrenz von Ethereum. Der Hauptzweck besteht darin, dezentrale Anwendungen darauf auszuführen. Dies kann Ethereum zwar auch, EOS sorgt jedoch für eine Vereinfachung und benötigt auch keine GAS-Coins um funktionsfähig zu sein.

    IOTA

    iota

    IOTA (MIOTA)wurde von Dominik Schiener erfunden und ist ein System, welches zur Kommunikation zwischen Maschinen eingesetzt werden soll. Der Token „IOTA“ kann dabei für Mikrotransaktionen zur Anwendung kommen. Eine weitere Besonderheit ist, dass IOTA nicht auf die Blockchain, sondern auf das eigens programmierte „Tangle-Netzwerk“ setzt.

    NEO

    neo

    Neo (NEO) ist eine weitere Kryptowährung, auf der Smart Contracts sowie Distributed Apps ausgeführt werden können. Die vom chinesischen Unternehmer „Da Hongfei“ erfundene Kryptowährung ähnelt dabei in seinem Aufbau stark der von Ethereum, ist aber in vielen Punkten verbessert worden. So wird auf Proof-of-Stake anstatt Proof-of-Work gesetzt und es sind mehr Transaktionen pro Sekunde möglich.

    Stellar (Lumens)

    Stellar Lumens

    Bei Stellar Lumens (XLM) handelt es sich um einen Fork von Ripple, welche als Basis ebenfalls auf die Blockchain setzt. Die Kryptowährung wurde ohne Gewinnabsicht entwickelt und möchte die Brücke zwischen Endanwendern, Banken und Unternehmen schaffen. Allerdings sollte man eine interessante Sache wissen: Bei „Stellar“ selbst handelt es sich strenggenommen nur um das Netzwerk. Der Coin, welches innerhalb dieses Netzwerks genutzt wird, nennt man „XLM“.

    Dash

    dash

    Dash (DASH) ist eine Abspaltung von Litecoin. Das Hauptaugenmerk der Kryptowährung liegt auf Datenschutz sowie einem stromsparenderem Mining. Dem von der Decentralized Autonomous Organization (DAO) verwaltete Coin wird viel Potenzial nachgesagt.

    ZCash

    zcash

    ZCash (ZEC) basiert auf der gleichen Codebasis wie Bitcoin. Die Besonderheit des Coins ist die Möglichkeit, Überweisungen öffentlich oder auch anonym (Private Zahlungen)durchzuführen. Der Nutzer hat diesbezüglich völlige Kontrolle. Die Obergrenze liegt ebenfalls bei 21 Millionen Stück.

    Cardano

    cardano

    Cardano (ADA) möchte einer möglichen staatlichen Regulation zuvorkommen und versucht beide Interessen zu verbinden. Genau wie bei Stellar auch, handelt es sich bei „Cardano“ nur um die technologische Plattform. Die dazugehörige Kryptowährung ist „ADA“.

    Ethereum Classic

    ethereum classic

    Bei Ethereum Classic (ETC) handelt es sich um das originale Ethereum, welches nach dem Hack der „DAO“ vom ursprünglichen Team verworfen und von Grund auf neu programmiert wurde. Einige Programmierer waren damit jedoch nicht einverstanden und hielten am „alten“ Ethereum fest. So gehört Ethereum Classic immer noch zu den aktuellen Top-Coins.

    Binance Coin

    binance coin bnb

    Der Binance Coin (BNB) ist ein ERC20-Utility-Token und wird von der asiatischen Börse „Binance“ entwickelt. Der Coin diente ursprünglich zur Finanzierung der Handelsplattform und wird von dieser mittlerweile nach und nach wieder zurückgekauft.

    Das Fazit

    Fast täglich kommen neue Kryptowährungen auf den Markt und alles bewegt sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Hinter jedem Coin steht eine Geschichte, die im ersten Moment faszinierend klingt. Das bringt jedoch auch die Gefahr, dass man sich schnell eine bestimmte Kryptowährung „einreden“ lässt. Es gilt, immer selbst mitzudenken, bevor investiert wird.

    Auch ist das Spiel von „Pump & Dump“ unter Kryptowährungen verbreitet. Dabei wird ein Coin durch Massenkauf in die Höhe getrieben und danach wieder fallen gelassen. Andere Investoren springen mit auf den Zug, bis dieser wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.

    Es gibt allerdings die guten und beständigen Coins, welchen vermutlich eine glorreiche Zukunft bevorsteht – Trotz aller Höhen und Tiefen. Dazu gehört beispielsweise Bitcoin und Ethereum.

    Kryptowährungen sind definitiv gekommen, um zu bleiben. Wie viele der aktuell am Markt befindlichen Coins jedoch überleben, steht in den Sternen.

    Vorteile

    • Kryptowährungen bieten die Möglichkeit, an einem schnell wachsenden Markt teilzuhaben.
    • Früher oder später werden Kryptowährungen auch im täglichen Zahlungsverkehr verwendet werden. Sich so früh wie möglich damit zu beschäftigen, bietet Vorteile.
    • Durch das entsprechende Risiko sind hohe Gewinne möglich.

    Nachteile

    • Es gibt über 4.000 Coins im Umlauf. Der größte Teil davon wird niemals erfolgreich .
    • Vieles ist noch neu, wodurch Betrüger Gelegenheit zu "Scams" bekommen. Seien Sie wachsam!
    Sebastian Neumer

    Sebastian Neumer

    Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach vielen Jahren im Sales-Bereich und simultanem Studium der Wirtschaftswissenschaften, entschied er sich, sein erworbenes Wissen als Finanzjournalist weiterzugeben.

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    Sebastian Neumer

    Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinen Jahren im Sales-Bereich und simultanem Studium der Wirtschaftswissenschaften, entschied er sich, sein erworbenes Wissen als Finanzjournalist weiterzugeben.