Risikohinweis

Bitte beachten Sie, dass es beim Handel mit Finanzprodukten zu einem Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals kommen kann. Je nach rechtlicher Situation in Ihrem Land kann es auch zu einem Verlust über das eingesetzte Kapital hinaus kommen. Diese Gefahr besteht vor allem bei sogenannten Hebelprodukte (zum Beispiel CFDs).

Auf onlinebrokeroesterreich.com werden unter Anderem die Bereiche Aktien, Kryptowährungen, CFDs und Forex behandelt. Jedes dieser Finanzprodukte ist risikobehaftet und unterliegt teilweise starker Volatilität (hohe Schwankungsbreite der Kurse). Setzen Sie daher bitte nur Kapital ein, dessen Verlust Sie sich vollständig leisten können und verzichten Sie auf Kreditaufnahme, um Investitionen zu tätigen.

Kurse können sowohl Steigen als auch Sinken, was von vielen Faktoren abhängig ist. Beispiele sind Änderungen in Bereichen wie der Politik, Wirtschaft, Zinsen etc.

Speziell in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie beispielsweise einer Weltwirtschaftskrise kann es u.U. schwierig sein, eine bestimmte Position wieder zu verkaufen.

Bitte informieren Sie sich über ein Finanzprodukt ausgiebig und gehen Sie sicher, dass Sie dieses vollständig verstanden haben, bevor Sie Ihr Kapital einsetzen.

Forex-Trading & Derivate wie CFDs

Der Handel und Tausch von Fremdwährungen sowie CFD-Kontrakten geht mit einem hohem Risiko einher, Ihr Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten daher auf das Trading dieser Produkte verzichten, wenn Sie:

  • …sich nicht umfassend über den jeweiligen Markt und das Finanzprodukt informiert haben.
  • …finanziell nicht in der Lage sind, Ihr eingesetztes Kapital zu verlieren.
  • …nicht bereit sind, die finanziellen und spezifischen Risiken des Tradings zu akzeptieren.

Weder CFDs noch Forex-Trading eignen sich als langfristige Geldanlage. Insbesondere der Einsatz von Hebeln macht es zu einem sehr spekulativen Investment.

Unterschied zwischen Derivaten und echten Finanzprodukten

Bei Derivaten handelt es sich um Finanzinstrumente, bei denen Sie das zugrundeliegende Produkt nicht besitzen. Derivate können auf fast jedes Asset am Markt eingesetzt werden. Bei Kombination mit einem Hebel handeln Sie zu einem großen Teil mit geliehenem Kapital des Brokers.

Bei echten Finanzprodukten besitzen Sie dieses tatsächlich und erwerben so möglicherweise damit verbunde Rechte wie der Teilnahme an einer Hauptversammlung oder Mitspracherecht.

Risiken für Long-Positionen

Beim Eröffnen einer Long-Position spekulieren Sie auf steigende Kurse des dahinterliegenden Assets. Sie machen dabei Gewinn, wenn der Markt steigt und Verlust, wenn der Markt sinkt. Sollte das gewünschte Szenario nicht eintreten und sie verkaufen vorzeitig oder Ihre Position wird aus anderen Gründen geschlossen, verlieren Sie Geld.

Risiken für Short-Positionen

Mit Short-Positionen spekulieren Sie auf ein Absinken eines Marktes bzw. auf fallende Kurse. In diesem Fall gehen Sie davon aus, dass von dem Zeitpunkt an, in dem Sie eine Short-Position kaufen, sich der Kurs eines Finanzproduktes negativ entwickelt. Sollte dies der Fall sein und Sie verkaufen rechtzeitig, machen Sie Gewinn. Tritt das Gegenteil ein und die Kurse steigen, erleiden Sie Verlust.

Einsatz von Hebeln (Leverage)

CFD und Forex-Kontrakte werden in der Regel gehebelt gehandelt. Das bedeutet, dass der Trader nur eine Margin (Sicherheitsleistung) hinterlegt, das jeweilige Asset aber beispielsweise in fünfzehnfacher Höhe am Markt bewegt wird. Hebel wirken immer in beide Richtungen: Es können höhere Gewinne wie auch höhere Verluste eintreten, je nachdem wohin sich der Markt bewegt.

Kryptowährungen

Bei digitalen Währungen wie Kryptowährungen handelt es sich um ein vergleichsweise neues Finanzprodukt, welches im Raum der Europäischen Union (EU) inkl. Regulierungsbehörden wie der MIFID und damit auch Österreich unreguliert ist. Es besteht dabei grundsätzlich kein Schutz von Einlagen und sonstigen Absicherungen. Auch Insider-Trading ist bei Kryptowährungen weitestgehend ungeregelt und birgt eine höhere Gefahr von Marktmanipulationen.

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